Kater im Frauenhaushalt

Seit einiger Zeit (1 Monat denk ich)wohnt bei mir, neben Murmel, auch ein kleiner, bunter Kater namens Monk. Er ist nicht kastriert. Seit dieses kleine männliche Wesen bei mir lebt, gibt es kaum einen Tag, an dem ich keine Überraschung erlebe, wenn ich nach Hause komme. So riecht es permanent übel in meinem Wintergarten, da Monk das Erdbeet mit der Toilette verwechselt, die daneben steht (mit teurem Catsan gefüllt!!!), wie er immer noch ein Plätzchen findet, um darin sein Geschäft zu verrichten, ist mir ein Rätsel, da ich alles mit Steinen ausgelegt habe. Dazu kommt, dass, wie beim Menschen, männliche Lebewesen viel mehr stinken. Das ist so bei dem Inhalt der Katzentoilette und geht bis zu Ausdünstungen (Monk pupst erbärmlich & relativ oft). Neulich lag meine Cornflakes-Schachtel auf dem Küchenboden, und der Inhalt war im halben Haus verteilt, beim Fressen schafft er es, das Futter (Nassfutter) bis an die Tür zu spritzen (Entfernung zum Futternapf: 70cm), der Boden ist in einem Umkreis von 50 cm verschmiert (täglich), abgewickelte WC-Papierrollen, versteckte Schlüssel, Angriffsattacken (er liebt es Aufzulauern und einen anzuspringen,...) seien hier nur am Rande erwähnt.
Trotz alle dem haben wir ihn sehr lieb,... denn er bringt mit seinen Aktionen auch ne Menge Spaß in den Haushalt. Nach längerem Abwägen, haben Murmel & ich beschlossen, ihn hier auch noch weiterhin aufzunehmen. Er wird im Alter schon lernen sich zu benehmen,... und wenn er mal kastriert ist, wird er bestimmt ruhiger ;-). Und vielleicht hilft ja schon dieser blog-Eintrag,... denn Monk liegt neben mir und starrt schon ne Weile auf den Bildschirm.